An die 15 Personen seien an dieser Gruppe beteiligt und würden in den kommenden Wochen „ein Wirtschaftsprogramm für die Landtagswahlen und darüber hinaus ausarbeiten“.Die Arbeitsgruppe will sich für eine Form des Wirtschaftens einsetzen, die neben dem betrieblichen Erfolg das Gemeinwohl in den Mittelpunkt des Handelns stellt, „also bei notwendiger Gewinnorientierung das Prinzip sozialer und ökologischer Verantwortung glaubwürdig umsetzt“, hieß es am Freitag.Einsetzen will sich der grüne Wirtschaftsflügel vor allem für die Kleinstbetriebe im Land: „Gerade diese haben es sehr schwer, sich im globalen Wettbewerb lokal zu entfalten“, betonte Egger.„Wir setzen uns für Betriebe ein, die alle drei Säulen eines unserer Ansicht nach ,grünen Wirtschaftens' leben“, heißt es von den Grünen: die Säule „Sozial“, die Säule „Ökologisch“ und die Säule „Wirtschaftlich“.Würden alle drei Bereiche ausgewogen gepflegt, könne „Wirtschaften sinnstiftend sein und Wertschöpfung entstehen, anstatt reines quantitatives Wachstum“, betonten die Grünen.sor/D