Mittwoch, 23. September 2015

Die neuen GIS-Freibeträge aller Südtiroler Gemeinden

Für die Erstwohnung ist in Zukunft keine Gemeindeimmobiliensteuer (GIS) fällig – sofern es sich nicht um eine Luxusbleibe handelt. Der Landtag hat vergangene Woche im Finanzgesetz die entsprechenden Freibeträge so erhöht, dass für die Hauptwohnung keine GIS mehr zu zahlen ist. Der WIKU veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe die erhöhten Freibeträge aller 116 Südtiroler Gemeinden.

Die Höhe der neuen GIS-Freibeträge in allen Südtiroler Gemeinden - nachzulesen im aktuellen WIKU.
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Die Höhe der neuen GIS-Freibeträge in allen Südtiroler Gemeinden - nachzulesen im aktuellen WIKU. - Foto: © shutterstock

Der Freibetrag wurde überall um 30 Prozent angehoben. Von Gemeinde zu Gemeinde ändert er sich je nach Katasterwert: In „teueren“ Gemeinden ist er höher als in peripheren Gemeinden.

Die höchsten Freibeträge gewähren nun mit mehr als 1000 Euro Corvara, St. Christina und Wolkenstein. Die niedrigsten Freibeträge weisen Pfitsch, Prettau und Proveis mit jeweils 518 Euro auf.

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Die komplette Liste der neuen Freibeträge in allen 116 Südtiroler Gemeinden - auch im Vergleich mit dem Vorjahr - finden Sie im WIKU, dem "Dolomiten"-Wirtschaftskurier. 

stol