<b>1. Was ist unser innovatives Produkt und welches Kundenproblem löst es?</b><BR /><BR />Nomos Suite ist eine KI-basierte Plattform, die Anwälten in Italien hilft, effizienter und besser zu arbeiten. „Anwälte verbringen unzählige Stunden mit dem Analysieren von Dokumenten, der Suche nach Urteilen und dem Verfassen von Schriftsätzen – ein enormer Aufwand“, erklärt Krista Frick, COO von wedomagic.<BR /><BR />Nomos Suite hebt sich durch einen ganzheitlichen Ansatz von anderen Legal-Tech-Lösungen ab. Die Plattform integriert sich nahtlos in GESTAC, die meistgenutzte Dokumentenmanagement-Software für Anwälte, und bietet leistungsstarke Funktionen wie automatische Dokumentenanalyse, kontextbezogene Rechtsrecherche für Normen und Urteile und Formulierung von Rechtsstrategien und Schriftsätzen.<BR /><BR />„Unsere Mission ist klar: Wir wollen Routineaufgaben automatisieren, damit Anwälte sich auf das Wesentliche konzentrieren können – den persönlichen Kontakt mit ihren Klienten und strategische Entscheidungen“, so Frick.<BR /><BR /><b>2. Wie sind wir auf diese Geschäftsidee gekommen?</b><BR />„Unser Team kennt die Herausforderungen des Rechtsbereiches aus nächster Nähe“, erzählt Frick. „In unserer Familie und im Freundeskreis gibt es viele Anwälte – und wir sehen täglich, wie sie mit einer Flut an Dokumenten und sich ständig ändernden Gesetzen kämpfen.“<BR /><BR />Während KI in vielen Branchen etabliert ist, fehlten spezialisierte Lösungen für das italienische Rechtswesen. Hier sah das Team eine Chance. Mit einer Kombination aus KI-Expertise und wirtschaftlichem Know-how entstand eine Plattform, die Zeit spart und die Qualität juristischer Arbeit verbessern soll. <BR /><BR /><embed id="dtext86-69046458_quote" /><BR /><BR /><b>3. Was waren unsere größten Herausforderungen und was haben wir daraus gelernt?</b><BR />Gerade in einer so traditionellen Branche ist Vertrauen essenziell. „Viele Anwälte stehen neuen Technologien skeptisch gegenüber – insbesondere, wenn es um sensible Daten geht“, sagt Frick. Das Erfolgsrezept? Transparenz und kontinuierliches Nutzerfeedback. „Wir haben von Anfang an eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass Nomos Suite genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.“ Diese Strategie half, Vorbehalte abzubauen und Nomos Suite nahtlos in den Arbeitsalltag zu integrieren.<BR /><BR /><b>4. Was ist der derzeitige Status quo?</b><BR /><BR />Nomos Suite wird bereits von 48 Kanzleien genutzt – darunter renommierte Kanzleien in Südtirol, Trient, Mailand und Rom. „Wir spüren ein wachsendes Interesse an unserer Technologie – nicht nur unter Anwälten, sondern auch in angrenzenden Branchen wie Wirtschaftsberatern, in der Unternehmenswelt oder der öffentlichen Verwaltung“, berichtet René Larch, CTO und Mitgründer. Doch trotz der vielversprechenden Möglichkeiten bleibt der Fokus klar: „Wir konzentrieren uns zunächst auf den Rechtsbereich. In der Startphase ist Fokus das A und O“, betont Larch.<BR /><BR /><b>5. Wo sehen wir uns in 3 Jahren?</b><BR /><BR />Bis 2027 will das Start-up Marktführer im italienischen Legal-Tech-Sektor werden: „Wir peilen über 8000 Nutzer an“, erklärt Susanne Waldthaler, CEO und Mitgründerin. „Nomos Suite soll sich als unverzichtbares Werkzeug für Anwälte etablieren – so selbstverständlich wie die klassischen Gesetzbücher auf dem Schreibtisch.“ <BR /><BR />Haben auch Sie ein Start-up mit einer innovativen Idee? <BR />Dann melden Sie sich per Mail an <a href="mailto:josef.bertignoll@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">josef.bertignoll@athesia.it</a><BR /><Texttief></Texttief>