Donnerstag, 05. Juli 2018

Eine galaktische Gebäudehülle

In Garching bei München sind die Sterne seit April zum Greifen nahe: Im neu eröffneten, hochmodernen Astronomie Besucherzentrum ESO SUPERNOVA, befindet sich neben dem größten 360-Grad-Planetarium Deutschlands auch eine interaktive Ausstellung. Die Außenhülle des Gebäudes wurde vom Südtiroler Fassadenbauunternehmen Frener & Reifer geplant und angefertigt.

Das Südtiroler Fassadenbauunternehmen Frener & Reifer hat die Außenhülle des Astronomie Besucherzentrums ESO SUPERNOVA entworfen. - Foto: Alex Filz
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Das Südtiroler Fassadenbauunternehmen Frener & Reifer hat die Außenhülle des Astronomie Besucherzentrums ESO SUPERNOVA entworfen. - Foto: Alex Filz

Die Gebäudeform lässt von außen erahnen, dass sich im Inneren Außergewöhnliches verbirgt. Das Architekturbüro Bernhardt + Partner entwickelte dafür ein markantes Design, bestehend aus zwei Gebäudeteilen, die der Explosion einer Supernova nachempfunden worden ist, bei der Masse von einem Stern auf einen anderen übertragen wird. Ebenso hell soll das Besucherzentrum erstrahlen.

Die spektakuläre Außenhülle aus gekrümmten Aluminium-Blechen mit einem 233 Quadratmeter großen Sternendach hingegen wurde vom Südtiroler Fassadenbauunternehmen Frener & Reifer geplant, gefertigt und montiert.

Das Sternendach verfügt über 138 LED-beleuchtete Knotenpunkte. - Foto: Alex Filz

Das Sternendach verfügt über 138 LED-beleuchtete Knotenpunkte. - Foto: Alex Filz

Das hochmoderne, astronomische Besucherzentrum ESO Supernova befindet sich auf dem Gelände der Europäischen Südsternwarte. 

stol

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