„Für Südtirols Konsumenten ist die Nahversorgung das Wichtigste. Das beweist, dass die Philosophie des hds alle Bevölkerungskreise umfasst und vom Großteil der Konsumenten geteilt wird“, erklärt Amort. Die Konsumenten seien der Meinung, dass der Einzelhandel unterstützt werden solle.Die Umfrage bestätigte die erfreuliche Tatsache, dass Südtirols flächendeckende Handelsstruktur ein ökologisches Einkaufsverhalten ermögliche. „Die meisten Kunden tätigen ihre Einkäufe zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Bus oder mit der Bahn. Das ist europaweit einzigartig“, unterstreicht der hds-Präsident. „Dass die Menschen in Südtirol täglich einkaufen können und wollen, ist nur dank unserer Nahversorgung möglich. Über 60 Prozent der Konsumenten kaufen täglich in der Nähe der eigenen Wohnung ein“, betont hds-Vizepräsident Dado Duzzi.Was das Thema Einkaufszentrum in Bozen anbelangt, „soll diese Struktur die bestehende Handelslandschaft ergänzen und auf keinem Fall gefährden.“Das sei nur dann möglich, wenn die Struktur in unmittelbarer Nähe des historischen Stadtzentrums von Bozen entstehe, fordert die hds-Führung.