Das teilte die EFSA mit Sitz in Parma am Mittwoch mit. Die drei untersuchten Substanzen werden von den Unternehmen Bayer und Sygenta hergestellt. Ein Sprecher von EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg sprach von „ziemlich beunruhigenden Schlussfolgerungen“. Die Bayer-Tochter CropScience bezeichnete die Mittel hingegen als sicher und effektiv. Die Kommission erwartet von den Unternehmen Stellungnahmen bis zum 25. Januar. Seit Jahren sterben in Europa ungewöhnlich viele Bienen, die Ursachen sind umstritten.dpa