Der zur Sicherung norwegischer Pensionen geschaffene Fonds investiert weltweit. Er ist mit rund 388 Mrd. Euro nicht viel kleiner als der Rettungsfonds der gesamten EU mit seinen rund 440 Mrd. Euro.„Sowohl der norwegische Ölfonds als auch chinesisches Geld sind in der Diskussion darüber interessant, wer in der europäischen Geldkrise Ressourcen anzubieten hat“, sagte Reinfeldt einem am Montag in drei norwegischen Tageszeitungen („Adresseavisen“, Bergens Tidende„, Stavanger Aftenblad“) erschienenen Korrespondentenbericht zufolge. In Brüssel seien am Wochenende diese beide Alternativen und „alles mögliche“ an weltweiten Geldbeschaffungsmöglichkeiten genannt worden, so der schwedische Regierungschef.Reinfeldt betonte dabei, dass die diesbezügliche Diskussion „strukturmäßig“ nichts mit dem derzeit auf der Tagesordnung stehenden, akuten Rettungsplan für den Euro zu tun habe. Es handle sich vielmehr „um den nächsten Schritt“.apa