So ging die Beschäftigung in der EU statt zunächst angenommener 0,6 Prozent um 0,7 Prozent nach oben.In der Eurozone gab es mit +0,4 Prozent keine Änderung. Der Beschäftigungszuwachs in Österreich ist nun mit 0,9 statt zunächst 0,8 Prozent ebenfalls höher.Für 2015 wird ein leichter Anstieg der Beschäftigung in der Eurozone um 0,5 Prozent und 2016 um 0,9 Prozent prophezeit. Für die EU lauten die Prognosen +0,6 Prozent für 2015 und +0,8 Prozent für 2016.In Italien soll Beschäftigung schrumpfenIn acht der 28 EU-Staaten wird in der Herbstprognose für 2014 eine Abnahme der Beschäftigung erwartet. Den stärksten Rückgang dürfte Zypern mit -1,8 Prozent einfahren, gefolgt von Kroatien (-1,4), Niederlande (-0,9), Finnland (-0,6), Italien (-0,4), Bulgarien (-0,3), Estland (-0,2) und Rumänien (-0,1).Die höchste Steigerung der Beschäftigung für 2014 wird für Ungarn mit +3,3 Prozent erwartet. Dann folgen Luxemburg und Malta (je +2,3 Prozent), Großbritannien (+2,1), Irland (+2,0), Portugal (+1,6), Schweden (+1,2), Polen (1,0), Österreich (+0,9), Deutschland und Slowakei (je +0,8), Dänemark und Spanien (je +0,7), Griechenland und Litauen (je +0,6), Slowenien und Tschechien (je +0,4) Lettland (0,3), Belgien (+0,2) und Frankreich (+0,1).apa