„Für uns ist es geopolitisch von großer Bedeutung, diese Abhängigkeit zu reduzieren“, sagte der EU-Kommissar für Regionalpolitik, Johannes Hahn, am Freitag vor einer Delegation der Salzburger Landesinnung Bau in Wien.In der kommenden EU-Förderperiode 2014 bis 2020 sollen daher innerhalb der Regionalförderung „zumindest rund 20 Prozent der Mittel“ für Maßnahmen der erneuerbaren Energie und der Energieeffizienz aufgewendet werden.„Das ist die einzige wesentliche Vorgabe, die wir vornehmen“, so Hahn. Auch die „Innovationskapazität von Klein- und Mittelbetrieben“ stehe im Fokus der Mittelzuwendungen.80 Prozent der CO2-Emissionen finden dem EU-Kommissar zufolge in den Städten statt, und es gebe über 40 Prozent Energieverlust in Gebäuden. „Thermische Sanierung ist das große Thema“, betonte Hahn.apa