In der Früh stand die Gemeinschaftswährung bei 1,3855 US-Dollar. Am Freitag war sie noch zeitweise über die Marke von 1,39 Dollar gestiegen.In der Ostukraine spitzt sich die Lage weiterhin gefährlich zu. Der Konflikt treibt Investoren am Devisenmarkt in sichere Häfen wie den Dollar oder den Yen.Der Euro bekommt zudem Gegenwind durch die Geldpolitik. EZB-Präsident Mario Draghi hatte am Samstag noch einmal klargemacht, dass die Währungshüter die aktuelle Euro-Stärke mit Argusaugen betrachten.apa/dpa