Der Einkaufsmanagerindex stieg im Vergleich zum März um 0,4 auf 53,4 Punkte.Damit bleibt er deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. Erstmals seit November 2007 lag das Barometer in allen acht erfassten Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Österreich, Irland, Griechenland) über dieser Marke. „Der Aufwärtstrend breitet sich aus“, sagte Markit-Chefvolkswirt Christ Williamson.„Es bleibt abzuwarten, ob die Nachfragebelegung sich auch in einer höheren Preismacht niederschlägt.“ Denn diese sei wegen Überkapazitäten und hoher Arbeitslosigkeit in vielen Ländern noch schwach, sagte Williamson.Indessen nahm der Druck auf der Kostenseite für die Firmen ab. Denn die Einkaufspreise sanken so stark wie seit Juli 2013 nicht mehr. Als Grund dafür nannten die Firmen verschärften Wettbewerb unter den Zulieferern sowie gesunkene Preise für Metalle und Lebensmittel.apa/reuters