In den gefälschten Nachrichten behaupten die Absender, die Empfänger aufgrund „unregelmäßiger Trading-Aktivitäten“ kontaktieren zu müssen. Unter diesem Vorwand werden die Betroffenen aufgefordert, Bankdaten oder persönliche Dokumente zu übermitteln.<BR /><BR /> In einer offiziellen Aussendung distanziert sich das EVZ von derartigen Mails. Die Verbraucherschützer kontaktieren niemals von sich aus Verbraucher, ohne dass zuvor eine Anfrage gestellt wurde, und außerdem seien alle Beratungsdienstleistungen kostenlos. <h3> EVZ: Verdächtige E-Mails sollten gemeldet werden</h3>Das EVZ rät, auf solche E-Mails nicht zu antworten, weder Links noch Anhänge anzuklicken und niemals persönliche Daten oder Bankdaten weiterzugeben. <BR /><BR />Sollte man verdächtige Nachrichten erhalten haben, ersucht das Europäische Verbraucherzentrum, diese zu melden und gegebenenfalls Anzeige bei den zuständigen Behörden zu erstatten.