Zudem muss der 68-Jährige eine Geldbuße von 130.000 Euro zahlen, entschied die 5. Strafkammer.Der ehemalige kaufmännische Bereichsvorstand der Siemens-Medizintechniksparte hatte zugegeben, zusammen mit anderen Beschuldigten mehr als zehn Millionen Euro in ausländische Scheinfirmen umgeleitet zu haben.Aus diesen schwarzen Kassen flossen Schmiergelder, mit denen die Männer insbesondere in Russland und Zentralasien an Aufträge kommen wollten.dpa