Alleine die Versicherungsbranche werde für die Zerstörungen an Land mit 500 Millionen bis 1,5 Milliarden US-Dollar geradestehen müssen, teilte der auf Risikoanalysen spezialisierte Versicherungsdienstleister Eqecat in der Nacht zum Donnerstag in Oakland mit.Hinzu kämen wirtschaftliche Schäden an Ölbohrplattformen im Golf von Mexiko in Höhe von einer halben bis einer Milliarde Dollar. Welcher Teil davon versichert ist, sei noch nicht zu ermitteln.„Isaac“ sorgte für heftige Überflutungen und Stromausfälle„Isaac“ war am Mittwoch an der Golfküste der USA auf Land geschlagen.Vor allem im Süden des Bundesstaates Louisiana verursachte der Sturm heftige Überflutungen. Auch in den Staaten Mississippi, Alabama und Arkansas sorgten „Isaacs“ Ausläufer für Stromausfälle.Im Gebiet von New Orleans stellte Hochwasser von mehr als drei Metern Höhe nach dem Hurrikan „Katrina“ ausgebaute Flutwälle auf die Probe. Anscheinend gab es jedoch keine Probleme.Das System funktioniere wie es solle, hieß es in einer Mitteilung des zuständigen Ingenieurkorps der amerikanischen Armee.dpa