<BR />Die Sommersaison ist für die Vermieter von Ferienwohnungen und -Häusern in Trentino-Südtirol überaus erfolgreich verlaufen, wie eine Umfrage des Ferienhausportals Holidu unter 181 Betrieben zeigt. <BR /><BR />82 Prozent der Befragten äußerten sich zufrieden mit den Buchungen, wobei 41 Prozent sogar einen Anstieg der Einnahmen verzeichneten, während 38 Prozent gleich viel eingenommen haben. <h3> Die Hälfte der Vermieter plant Preiserhöhung</h3>Optimistisch sind auch die Erwartungen für den Herbst und Winter: 45 Prozent der Vermieter rechnen mit mehr Gästen als im Vorjahr. Mehr als die Hälfte der Vermieter (53 Prozent) beabsichtigt, die Preise für die nächste Saison leicht zu erhöhen. Von diesen planen 26 Prozent moderate Steigerungen von bis zu 5 Prozent, während 24 Prozent eine Erhöhung zwischen 6 und 10 Prozent in Betracht ziehen.<BR /><BR />„Die Entscheidung, die Preise leicht anzuheben, beruht bei den meisten Gastgebern auf den gestiegenen Kosten für Instandhaltung und Energie. Trotz dieser Herausforderungen legen die Vermieter Wert darauf, die Preise nur moderat zu erhöhen, um weiterhin ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis für ihre Gäste zu gewährleisten“, erklärt Madeleine Gufler, Niederlassungsleiterin von Holidu in Bozen. <h3> Sorge vor politischen Regulierungen ist da</h3>Die Umfrage beleuchtet zudem die Sorgen der Vermieter in Bezug auf mögliche Regulierungen und Einschränkungen. 51 Prozent der Befragten gaben an, sich keine Sorgen um ein mögliches Verbot oder den Entzug von Lizenzen zu machen, während 16 Prozent mäßig und 9 Prozent sehr besorgt sind. Trotzdem sehen 51 Prozent potenziell erhebliche finanzielle Auswirkungen durch solche Maßnahmen.<BR /><h3> Positives Feedback der Gäste</h3>Die Gäste selbst zeigen sich überwiegend zufrieden: 93 Prozent der Gastgeber berichten von positiven Rückmeldungen, während 7 Prozent von ausgewogenem Feedback sprechen. Häufige Beschwerden betreffen das Preis-Leistungs-Verhältnis (18 Prozent), schlechtes Wetter (12 Prozent) sowie Einschränkungen für Haustiere und die Internetverbindung (jeweils 8 Prozent).