Freitag, 17. Juli 2015

Ferrari ruft in USA wegen Airbag-Problemen Sportwagen zurück

Ferrari ruft in den USA 814 Sportwagen wegen Airbag-Problemen zurück. Betroffen seien verschiedene Modelle, die zwischen Dezember 2014 und April 2015 gebaut worden seien, hieß es auf der Internetseite der US-Verkehrssicherheitsbehörde.

Foto: © shutterstock

Die Airbags, die die Fiat Chrysler-Tochter verbaut habe, stammten von dem japanischen Zulieferer Takata. Das Luftkissen auf der Fahrerseite könnte sich nicht so wie vorgesehen öffnen und zu Verletzungen führen.

Die Airbag-Probleme halten die Branche seit Jahren in Atem. Rund ein Dutzend Hersteller sind davon betroffen, darunter BMW, Toyota, Nissan, Honda und Ford. Takata stellt weltweit jeden fünften Airbag her. Die zum Schutz der Auto-Insassen konzipierten Luftkissen können bei einem Unfall explodieren, sodass heiße Metallteile umherfliegen.

apa/reuters

stol