„Die Weichen dazu wurden im fernen 2007 gestellt“, betont Landeshauptmann Kompatscher. Inhalt des Deals: Das Land baut und saniert für das Militär Wohnungen oder andere Strukturen und erhält im Gegenzug dazu vom Staat Liegenschaften in Südtirol, die dieser nicht mehr benötigt.Wurden einst vom Militär vor allem Wohnungen gebraucht, so habe sich der Schwerpunkt des Bautenprogrammes inzwischen verlagert. Im Vordergrund steht nun die energetische Sanierung von Kasernen – wie letzthin in Bozen und Meran.Als Gegenleistung darf die Landesregierung nun Ja zur Übertragung des Parkplatzes am Flugplatz sagen. Dies ist Voraussetzung für die Unterzeichnung eines notariellen Vertrages, die für den 17. Juli angesetzt ist. 5312 Quadratmeter im Wert von 1,5 Mio. Euro gehen ins Eigentum des Landes über.bv