Freitag, 10. Juni 2016

Forschung zum Nachlesen: "Laimburg Report" vorgestellt

Agrarlandesrat Schuler und Laimburg-Direktor Oberhuber haben den Zweijahresbericht am Freitag in der Laimburg vorgestellt.

Von Apfelsaft über Traubenbürste bis Wuchsstörungen: Agrarlandesrat Schuler (re.) und Laimburg-Direktor Oberhuber haben den "Laimburg Report" mit Forschungsergebnissen der Jahre 2014-2015 heute vorgestellt.
Badge Local
Von Apfelsaft über Traubenbürste bis Wuchsstörungen: Agrarlandesrat Schuler (re.) und Laimburg-Direktor Oberhuber haben den "Laimburg Report" mit Forschungsergebnissen der Jahre 2014-2015 heute vorgestellt.

"Der Aufschwung in der Südtiroler Landwirtschaft ist zu einem guten Teil dem Versuchszentrum Laimburg zu verdanken", führte Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler in die Pressekonferenz ein.

Er wies auch auf die wichtige Funktion des Versuchszentrums für die Südtiroler Landwirtschaft hin: Die Laimburg habe in vielen Bereichen eine wichtige Basis gelegt, sei es nun mit der Erstellung von Versuchsanlagen, der Pflanzung neuer Unterlagen, der vielfältigen praxisbezogenen Versuchstätigkeit, etwa bezüglich der Wirksamkeit von Hagelnetzen oder der Schädlingsbekämpfung, der Entwicklung von Problemlösungen für die Landwirtschaft und ihren wichtigen Dienstleistungen, wie etwa Boden- und Futteranalysen.

321 Forschungsprojekte und Aktivitäten

In den vergangenen beiden Jahren haben die Forscherinnen und Forscher der Laimburg jeweils über 300 Forschungsprojekte und Tätigkeiten bearbeitet. 

Das Tätigkeitsprogramm des Versuchszentrums 2015 umfasste 321 Projekte und Tätigkeiten.

Der "Laimburg Report 2014-2015" in den beiden Sprachversionen Deutsch/Englisch und Italienisch/Englisch steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://we.tl/LbvxrfWOCH

stol/lpa

stol