Das sagte Gazprom-Präsident Alexei Miller nach einem Treffen mit dem rumänischen Ministerpräsidenten Emil Boc am Mittwoch in Bukarest, wie die Nachrichtenagentur Mediafax berichtete. Über South Stream will Russland Gas aus dem Kaukasus unter Umgehung der Ukraine nach Europa befördern.„Wir haben keinerlei Zweifel, dass wir die Termine einhalten können. Auch haben wir keinerlei Finanzierungsprobleme“, betonte Miller. Die Pipeline werde eine Transportkapazität von 63 Milliarden Kubikmeter haben. Zielländer für das Gas aus dem Kaukasus seien Länder in Ost-, Süd- und Mitteleuropa, sagte der Gazprom-Chef weiter. Das russische South Stream Projekt sei „kein Konkurrent für andere geplanten Pipelines“, betonte Miller.dpa