Jede dritte Semmel im Brotkorb, ein Drittel der Marillenmarmelade im Kühlschrank und immerhin 8 der 24 Schokoladen im Adventskalender – alles landet frisch im Abfall. Am Ende des Jahres sind es 1600 Millionen Tonnen. Unvorstellbar? Stimmt. Vielleicht liefert die WHO auch deshalb gleich einen Vergleichswert mit: Die verworfenen Lebensmittel würden ausreichen, um alle Hungernden dieser Erde 4-mal zu ernähren.<BR /><BR /><BR />„Für Südtirol gibt es, ebenso wie für das restliche Europa, keine genauen Zahlen – nur Schätzungen“, sagt Giulio Angelucci, Leiter des Landesamtes für Abfallwirtschaft dazu.<BR /><BR /><BR />Gegen das große Wegschmeißen und um Bedürftige zu unterstützen, sind von Montag bis Freitag die 150 „Bröseljäger“ vom Verein Volontarius in Bozen, Meran und Bruneck unterwegs – und nicht nur sie versuchen, Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten. Welche Ideen es in Südtirol gibt und was bereits heute jeder selbst dafür tun kann, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des „WIKU“, Beilage des Tagblatts „Dolomiten“am Mittwoch.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="458885_image" /></div> <BR />