„Zahlreiche Besucher aus Südtirol und der ganzen Welt erlebten an den Festivaltagen die Vielfalt und hohe Qualität der Südtiroler Qualitätsprodukte und unterhielten sich beim Rahmenprogramm – auch wenn das Wetter etwas wechselhaft war.“Positives Echo kam auch aus den großen Produkthäusern, wo sich der Südtiroler Apfel g.g.A., die Milch sowie der Südtiroler Speck g.g.A. präsentierten. In der Apfelwelt am Rathausplatz war vor allem das Apfelkistenrennen ein Publikumsmagnet. „Selbst viele Prominente – von Markus Lanz bis zum ehemaligen EOS-Präsidenten Benedikt Gramm – nahmen daran teil und bewiesen dabei großes Geschick als Rennfahrer“, berichtete Christian Fink, der EOS-Vertreter für den Apfel. Auf der Milchwiese im Palais Campofranco waren die Kühe der Anziehungspunkt und Fotomotiv Nummer eins. „Auch unsere Tonkühe zum Bemalen sind bei den Kindern sehr gut angekommen“, sagte Annemarie Kaser, die Direktorin des Sennereiverbandes Südtirol. „Positiv überrascht war ich über das Interesse der Besucher an Fakten rund um die Südtiroler Landwirtschaft. Viele wollten wissen, wie die tägliche Arbeit unserer Bauern ausschaut“, so Kaser. Regen Zuspruchs erfreute sich auch das Speckhaus am Pfarrplatz. „Die vielen Besucher haben uns bestätigt, dass sich der Südtiroler Speck g.g.A. durch seinen besonderen Geschmack auszeichnet“, sagte Michael Desaler, Geschäftsführer des Consortiums Südtiroler Speck.Weinliebhaber und Fachpublikum kamen bei der Bozner Weinkost und dem Internationalen Gewürztraminer Symposium auf ihre Kosten. „Wir hatten bereits bei der Wineparty am Donnerstagabend ein volles Haus und dieser große Zuspruch hat sich bis zum Sektfrühstück am Sonntag durchgezogen“, zog Helmuth Zanotti, der Geschäftsführer des Konsortiums Südtiroler Wein, Bilanz. Auf der Genussmeile, wo sich die Nischenprodukte präsentierten, konnten diese nicht nur verkostet und gekauft werden. „Backvorführungen und ein Erlebnisparcours zum Kennenlernen der Produkte erfreuten sich besonderer Beliebtheit“, resümierte Thomas Gänsbacher, EOS-Verantwortlicher für die Nischenprodukte. „Großes Interesse herrschte außerdem am Qualitätszeichen und der kontrollierten Herkunft: Das sind Attribute, die immer mehr Konsumenten in den Vordergrund stellen und von den Südtiroler Qualitätsprodukten verkörpert werden. In diesem Punkt ist Südtirol europaweit Vorreiter“, erklärte Hansjörg Prast.Im Rahmenprogramm waren vor allem die Auftritte der Südtiroler Sterneköche sowie die Präsentation des Genussfestivals-Menü mit Markus Lanz Anziehungspunkte für die Gäste in der Landeshauptstadt. Auch die musikalischen Vorführungen von Jazzklängen bis zur Volksmusik erfreuten sich großer Beliebtheit.