Der Nettogewinn sank gegenüber dem Vergleichsquartal 2013 um 15,6 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern sank um 6,8 Prozent auf 3,49 Mrd. Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.Die Verschuldung fiel im Vergleich zu Ende 2013 um 1,16 Milliarden Euro auf 13,8 Milliarden Euro. Die Ölproduktion stieg gegenüber dem Vergleichsquartal 2013 um 0,6 Prozent auf 1,583 Millionen Barrel. Dies sei unter anderem einem Produktionswachstum in Algerien und Großbritannien zuzuschreiben, die Rückgänge wegen der politischen Instabilität in Libyen kompensiert haben.„Eni hat solide Resultate auf einem immer noch schwierigen Markt geerntet“, betonte ENI-Chef Paolo Scaroni. Er rechnet damit, dass die Produktion im Gesamtjahr 2014 jener des Vorjahres entspricht, was auch auf die schwache Nachfrage in Europa zurückzuführen sei.apa