Laut der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage steigt die Akzeptanz bargeldloser Zahlung, je jünger die Befragten sind. Doch auch von den 14- bis 34-Jährigen sagte fast jeder Zweite, er würde für eine Beibehaltung des Bargelds stimmen. Nur 8 Prozent würden demnach einer Abschaffung entschieden zustimmen.Häufigstes Argument gegen ein Ende des Bargelds ist laut Umfrage der bessere Überblick über die eigenen Ausgaben – 3 von 10 Befragten sagten dies laut GfK. Ebenso viele gaben an, sie seien an Bargeld gewöhnt und würden es „einfach gerne mögen“. 17 Prozent sorgen sich demnach bei bargeldlosen Zahlungen um den Datenschutz.Der GfK Verein ließ in den vergangenen Wochen 2000 Männer und Frauen ab 14 Jahren zum Thema Bargeld befragen.apa/afp