Laut der Beobachtungsstelle des „Politecnico“ kann ein Unternehmen mit 2 Smart-Working-Tagen pro Woche die jährlichen Kosten um 500 Euro pro Arbeitsplatz senken. Gleichzeitig fällt bei den Mitarbeitern die Anfahrt zum Arbeitsplatz weg, was zum Teil eine deutliche Ersparnis bedeutet. <BR /><BR /><i>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="219304" data-mode="poll"></div></div> <h3> Mit „Decreto Aiuti“ sollen Schwellenwert für steuerfreie Lohnzusatzleistungen angehoben werden</h3>Aber: Die Mitarbeiter, die von zuhause aus arbeiten, haben auch höhere Kosten zu tragen: beispielsweise eine höhere Stromrechnung, oder höhere Internetkosten. Nur 13 Prozent der Unternehmen, die regelmäßiges Smart Working anbieten, gewähren ihren Mitarbeitern aber auch eine Kostenvergütung, heißt es vom „Politecnico“. <BR /><BR />„Angesichts der Einsparungen, die ein Unternehmen mit Smart Working erzielt, ist dies enttäuschend“, wird Fiorella Crespi, die Leiterin der Beobachtungsstelle in der Online-Ausgab von „La Repubblica“ zitiert. <h3> Regierung Meloni will Maßnahme bestätigen</h3>Mit dem Dekret Aiuti bis habe die Regierung Draghi den Unternehmen nämlich ein zusätzliches Instrument an die Hand gegeben, um sich an diesen Kosten zu beteiligen: Sie hat den Schwellenwert für steuerfreie Lohnzusatzleistungen auf 600 Euro angehoben und ihren Anwendungsbereich auf die Erstattung von Haushaltskosten ausgeweitet.<BR /><BR />Und so wie es aussieht, will die neue Regierung diese Maßnahme bestätigen: Ministerpräsidentin Giorgio Meloni hat sich in ihrer Regierungserklärung am Dienstag für eine Anhebung der Freibeträge und eine Stärkung der Unternehmensförderung ausgesprochen.<BR /><BR /><BR />