Im Rahmen des Ideenwettbewerbs lassen sich die Jugendlichen Geschäftsideen für Produkte und Dienstleistungen einfallen und stellen sich unter anderem folgende Fragen: Was ist besonders und innovativ an unserer Projektidee? Warum ist unser Angebot besser/günstiger/ schneller als das der Konkurrenz? Werden auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt? <BR /><BR />An der diesjährigen Ausgabe haben, trotz Fernunterricht, sechs Schulen mit acht Klassen und 17 Projekten teilgenommen. Sechs Juror/innen haben die eingereichten Projekte nach Kreativität, Machbarkeit, Nachhaltigkeit und Qualität der Unterlagen bewertet und die Gewinner ermittelt. <BR /><BR /><b>Die 8 besten Ideen der Jugendlichen wurden am Montag bei einer Videokonferenz prämiert:</b><BR /><BR /><b>1. Platz</b><BR /> Die Klasse 5. CAPES der Berufsfachschule C.T.S. „L. Einaudi“ Bozen (Prof. Vito Coletta) mit dem Projekt „Sherpa“ (1500 Euro für die Klassenkasse)<BR /><BR />Die Car-Pooling App „Sherpa“ ist dem beruflichen Bereich vorbehalten. Der Stadtverkehr zu verschiedenen Tageszeiten, Unfälle, laufende Arbeiten oder plötzliche Staus werden mit den Anfragen der Mitarbeiter bezüglich Zeit und Reiseroute abgeglichen. So kann täglich eine maßgeschneiderte Route für bestimmte Transportmittel ermittelt werden.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="508637_image" /></div> <BR /><b>2. Platz</b><BR /><BR />Drei Schüler aus verschiedenen Klassen der Wirtschaftsfachoberschule Innichen (Prof. Ruth Fauster und Prof. Patrizia Strauss) mit dem Projekt „SHAMPWOW the Shower“ (1000 Euro für die Klassenkasse)<BR /><BR />Bei „SHAMPWOW“ handelt es sich um eine Dusche mit eingebauter Shampoo-Leitung, mit dem Ziel den Plastikverbrauch im Badezimmer zu minimieren. <BR /><BR /><b>3. Platz</b><BR /><BR />Die Klasse 4TS2 der Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie „Marie Curie“ (Prof. Sigrid Gruber) mit dem Projekt „Honigkas“ (750 Euro für die Klassenkasse):<BR /><BR />Ein Labtopfen Frischkäse, dem bei der Produktion Honig beigemengt wird, wodurch er ein besonderes Aroma entwickelt – kurz „Honigkas“.<BR /><BR /><b>Anerkennungspreise</b><BR /><BR />Einen Anerkennungspreis zu je 300 Euro erhielten die Projekte „MerKur“ (Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie „Marie Curie“), „STC – South Tyrol Cosmetics“ (Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie „Marie Curie“), „Nachhaltige Gadgets für zukünftige Schülerinnen unserer Schule entwickeln“ (Wirtschaftsfachoberschule „Franz Kafka“) und „Smove It“ (Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Kortsch). Das Projekt „GUBPOR“ (Landeshotelfachschule Kaiserhof) bekam einen Anerkennungspreis zu 150 Euro.<BR /><BR />Weitere 300 Euro für die beste Präsentation konnte die Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Kortsch mit dem Projekt „Smove-it“ entgegennehmen.<BR /><BR />„Seit 21 Jahren zeigen die Südtiroler Jugendlichen ihr unternehmerisches Denken und ihre Kreativität. Es werden immer wieder erstaunlich innovative Projekte eingereicht“, freut sich Handelskammerpräsident Michl Ebner. <BR />