„Wir möchten gezielte und praktische Maßnahmen entwickeln, um eine umfassende Kultur der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes zu fördern“, betonte der Landesdirektor des Inail, Robert Pfeifer. Eine Abwärtsspirale bei der Qualität der Arbeit angesichts der Krise wäre nicht nur sozial bedenklich, sondern auch wirtschaftlich fragwürdig, meinte er. „Ich sehe die Zusammenarbeit als Grundstein, um qualitativ hochwertige Arbeitsplätze in Südtirol zu halten und weitere zu schaffen“, sagte auch Elmar Aichner, Vorsitzender des AFI.Konkret wollen AFI und Inail gemeinsam Maßnahmen ausarbeiten, Veranstaltungen durchführen und Anregungen für gute Praktiken ausarbeiten. Als nächster Schritt werde eine entsprechende Analyse in einem großen Südtiroler Verkehrsunternehmen durchgeführt und bis Jahresende abgeschlossen.