Mittwoch, 25. Juli 2018

Italien – EU: Spannungen in Sicht

In den kommenden Monaten wird es zwischen der italienischen Regierung und der EU-Kommission sicher zu harten Spannungen kommen – was der europäischen Gemeinschaft sicher nicht zum Vorteil gereicht. Der „WIKU“ zeigt auf, wo die größten Knackpunkte liegen.

In den kommenden Monaten wird es zwischen der italienischen Regierung und der EU-Kommission sicher zu harten Spannungen kommen.
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In den kommenden Monaten wird es zwischen der italienischen Regierung und der EU-Kommission sicher zu harten Spannungen kommen. - Foto: © D

Vom höheren Defizit über die Migrationspolitik und der Ratifizierung des Freihandelsabkommens mit Kanada bis zu  den EU-Reformen: In gar einigen Bereichen ist die Meinung der italienischen Regierung nicht unbedingt EU-konform. Aber außer bei der Reform der Migrations- und der Agrarpolitik ist wohl kaum mit Unterstützung durch andere EU-Staaten zu rechnen.

Etwa was die Sanktionen gegen Russland angeht. Lega und 5 Sterne haben sich für eine baldige Aufhebung der Sanktionen ausgesprochen. Ob sie damit viel Unterstützung in meisten anderen EU-Ländern finden werden, ist aber fraglich. Doch die fehlende Einigkeit in einer so wichtigen Frage, wird die EU international weiter schwächen.

Welche weiteren Streitpunkte Italien und die EU demnächst auf Trab halten werden und wie groß die Chancen sind, dass sich Italien durchsetzt, lesen Sie im aktuellen „WIKU“.

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stol