Lesen Sie hier, wo in Italien die Mieten am meisten zugelegt haben und wo das Wohnen trotz Teuerungswelle noch erschwinglich bleibt.<BR /><BR />Vor allem in den Städten werden die Mietpreise derzeit immer weiter nach oben getrieben. 2 Analysen des „Ufficio Studi di Idealista“ haben nun den Anstieg der Mieten in verschiedenen italienischen Städten, Regionen und Provinzen verglichen. Südtirol mischt einmal mehr im Spitzenfeld mit.<h3>Mieten in Südtirol 9,9 Prozent gestiegen: Platz 2 in Italien</h3>Die Analyse wurde Anfang September durchgeführt und stellte einen durchschnittlichen Anstieg der Mieten in Italien im August um 1,4 Prozent fest. Das entspricht 13,7 Euro pro Quadratmeter. <BR /><BR />Weit deutlicher fällt der Mietanstieg aus, wenn man einen längeren Zeitraum betrachtet: In den vergangenen 12 Monaten sind die Mieten in italien im Schnitt sogar 11,9 Prozent teuerer geworden.<BR /><BR />Trentino-Südtirol hat in diesem Ranking einen Spitzenplatz inne: Hierzulande stiegen die Mieten um 4,6 Prozent an. Betrachtet man Südtirol allein so fällt der Anstieg noch stärker aus: plus 9,9 Prozent. Einen stärkeren Anstieg verzeichnet nur die Region Aosta (plus 10,6 Prozent). Auf Platz 3 liegt Apulien mit einem Anstieg von 3,5 Prozent.<BR /><BR />Auch in den folgenden Regionen liegt der Mietenanstieg über dem italienischen Durchschnitt: Sizilien (3 Prozent), Ligurien (2,9 Prozent), Kalabrien (2,8 Prozent), Lombardei (2,5 Prozent), Kampanien (2,3 Prozent), Piemont (1,5 Prozent).<h3> Mietanstieg von über 25 Prozent in mehreren Städten</h3>Die Analyse hat auch den Mietanstieg in italienischen Städten erfasst. Dieser Anstieg fällt noch weit drastischer aus. So müssen Mieter in Bergamo ganze 27 Prozent mehr hinblättern. Einen ähnlichen Anstieg erlebten Florenz (26,6 Prozent) und Turin (25 Prozent).<BR /><BR />Einen beträchtlichen Anstieg verzeichnen auch Genua (16,7 Prozent), Verona (14,3), Bari (11,1 Prozent), Padova (10,3 Prozent) und Mailand