Sonntag, 17. Januar 2021

„Italien setzt die EU-Milliarden leichtfertig aufs Spiel“

Wirtschaftsprofessor Alex Weissensteiner über die finanziellen Risiken durch die Regierungskrise für Italien und Südtirol.

„Oberste Priorität muss jetzt sein, eine politische Einigung in Rom zu finden. Erst dann kann man über zusätzliche Instrumente nachdenken“, meint Universitätsprofessor Alex Weissensteiner.  Dlife/LO
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„Oberste Priorität muss jetzt sein, eine politische Einigung in Rom zu finden. Erst dann kann man über zusätzliche Instrumente nachdenken“, meint Universitätsprofessor Alex Weissensteiner. Dlife/LO - Foto: © Dlife/LO

Ausgerechnet der kleinste Koalitionspartner brachte Italiens Regierung ins Straucheln. Ein gefährliches Spiel: „Das Risiko besteht nämlich, dass die Milliarden aus dem Recovery Fund nicht fließen könnten“, sagt Wirtschaftsprofessor Armin Weissensteiner.

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