Unz?hligen Betriebsschlie?ungen stehen ebenso viele Neugr?ndungen gegen?ber ? dabei gehen die Italiener auch verst?rkt ?ber die Grenze nach ?sterreich. Davon profitiert vor allem K?rnten.?Gerade in den vergangenen eineinhalb bis zwei Jahren hatten wir unglaubliche Zuw?chse?, sagte der Handelsdelegierte der Wirtschaftskammer ?sterreich in Mailand, Michael Berger, am Freitag vor Journalisten.Zwischen J?nner und August begleitete die staatliche Betriebsansiedlungsagentur Austrian Business Agency (ABA) bereits 16 Standortgr?ndungen ? im Gesamtjahr 2012 waren es 22.Mit 525 Erstanfragen bei der ABA wurde heuer bereits der Wert des gesamten Vorjahres (470) ?bertroffen.Derzeit bearbeitet werden bereits 118 konkrete Projekte.?Besonderes Interesse erfreut K?rnten?, berichtete Berger. Dort h?tten sich die Anfragen italienischer Firmen heuer in den ersten acht Monaten verdoppelt.Ausl?ser f?r diesen un?bersehbaren Trend sind den Angaben zufolge die politische Unsicherheit, die hohen Unternehmenssteuern und die ?berbordende B?rokratie in Italien.Dort belaufe sich die steuerliche Belastung f?r Firmen (inklusive Lohnnebenkosten) auf 54 Prozent.In ?sterreich bewegen sich die reinen Unternehmenssteuern bei 25 Prozent, zus?tzlich gebe es weitaus gr??ere Abschreibungsm?glichkeiten.apa