Das sind 17 Mrd. Euro mehr als im Vormonat.Im M?rz 2012 hatte Italiens Verschuldung erstmals die Schwelle von zwei Billionen Euro ?berschritten. Mit Privatisierungen soll nun der Steuerdruck gesenkt werden.In den ersten zehn Monaten 2013 sind 307,859 Mrd. Euro als Steuergelder in die Staatskassen geflossen. Das sind 1,4 Mrd. Euro weniger gegen?ber dem Vergleichszeitraum 2012.Durch Privatisierungen staatlicher Unternehmen will das Kabinett um Premier Enrico Letta bis zu 14 Mrd. Euro eintreiben.Die Staatsschulden werden laut Expertenprognosen 2014 ein Rekordhoch von 134 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) ausmachen. Italien zahlt j?hrlich 90 Mrd. Euro Zinsen wegen seines Schuldenbergs. Italiens Wirtschaftsminister Flavio Zanonato betonte auch, dass die Regierung durch die Teil-Privatisierungen nicht die Kontrolle ?ber die Staatsunternehmen verlieren werde.apa