Im Vergleich zum dritten Quartal 2017 erhöhte sie sich um 0,8 Prozent. Erwartet worden war ein Wachstum von 1,0 Prozent.Ein wichtiger Bestandteil des BIP sind auch die Staatsausgaben – auch solche, die über Kredite finanziert werden. Mit einem Schuldenstand von 130 Prozent gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat Italien den zweithöchsten Wert in der Eurozone.Die Haushaltspläne sehen Mehrausgaben von 36,7 Milliarden Euro vor. Die EU-Kommission hatte die Pläne jüngst zurückgewiesen, weil sie darin einen Verstoß gegen die Stabilitätskriterien im Euroraum sah. In der Folge waren die Kapitalmarktzinsen für italienische Staatsanleihen deutlich gestiegen.dpa/stol