Der Währungsfonds teile zudem die Bedenken darüber, den geldpolitischen Transmissionsmechanismus in der Eurozone zu verändern, hieß es in einer am Donnerstag in Washington verbreiteten Mitteilung. Zudem stimme der IWF zu, dass die Rettungsnetze EFSF und ESM voll in Kraft gesetzt werden müssten.Der IWF betonte aber auch, dass Geldpolitik allein nicht die Probleme der Eurozone lösen könne. Eine weitere Lockerung und „unkonventionelle Unterstützung“ würde aber die Spannungen lösen, während andere politische Maßnahmen ergriffen würden und ihre Wirkung zeigten.dpa