In den Jahren 2013 und 2014 wurden zwischen 20 und 23 Prozent zugeteilten Wohnungen von den Antragstellern abgelehnt. Und dies aus den abenteuerlichsten Gründen: weil das Stadtviertel nicht passt, der Balkon fehlt oder zwei Kinder sich ein Schlafzimmer teilen müssten.bv/D Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".