Sie kauften bisher exakt die Hälfte der Papiere, berichtet die „Bild“-Zeitung (Montag) unter Berufung auf interne Berechnungen des Rettungsfonds EFSF (heute: ESM).Es folgten asiatische Gläubiger (25 Prozent) vor dem Nicht-Euro-Land Großbritannien (13 Prozent) und sonstigen (darunter die USA) mit 6 Prozent. Der Rettungsfonds verleiht das Geld zu etwas höheren Zinsen weiter an Krisenländer, die Hilfsanträge gestellt haben. Sie können sich dadurch günstiger refinanzieren als auf eigene Faust.apa/dpa