Donnerstag, 26. September 2019

Kampf dem Abfall

Fast überall bleibt heutzutage etwas übrig, das entsorgt werden muss. Notwendig ist der viele Abfall allerdings nicht. Auch das Nordtiroler Familienunternehmen MPpreis hilft dabei - mit Tipps und mit eigenen Initiativen.

Wiederverwendbare Obstsackerl sind ein Beitrag des Nordtiroler Familienunternehmens MPreis in Richtung Müllvermeidung. - Foto: MPreis
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Wiederverwendbare Obstsackerl sind ein Beitrag des Nordtiroler Familienunternehmens MPreis in Richtung Müllvermeidung. - Foto: MPreis

Kein Müll beim täglichen Einkauf

Neu ist die Idee vom Nicht-Wegwerfen natürlich nicht. Aber gerade mit den stetig wachsenden Müllbergen der Gegenwart ist „Zero Waste“ – also keinen Müll zu produzieren, so aktuell wie nie. Auch beim täglichen Einkauf. Denn gerade da gibt es viel Potenzial für Abfall. Mit den richtigen Strategien lässt sich aber sehr viel vermeiden und MPreis unterstützt seine Kunden dabei mit eigenen Initiativen.

Verpackungen meiden

Der größte Anteil am Müll, der beim täglichen Einkauf entsteht, kommt von der Verpackung. Mehr als 40 Kilo Plastikmüll erzeugen die Österreicher statistisch gesehen pro Kopf und Jahr. Der absolut überwiegende Teil davon ist Verpackungsmaterial. MPreis hilft dabei, aktiv auf Verpackung zu verzichten: So gibt es zum Beispiel jetzt die Möglichkeit, sich an der Wursttheke sein eigenes Gefäß befüllen zu lassen und damit Nachhaltigkeit zu beweisen. Obst kann ebenfalls in selbst mitgebrachte Taschen gepackt werden oder aber man verwendet die wiederverwendbaren Obstsackerl von MPreis.

Wiederverwertbares verwenden

Vieles muss aus hygienischen, rechtlichen, aber auch praktischen Gründen eingepackt sein. Da lässt sich Verpackung oft nicht vermeiden. Eine Alternative zum Einwegplastik ist Wiederverwertbares. Die Produkte von „I Like“ zum Beispiel müssen zwar ordentlich verpackt werden, es wird aber gezielt darauf geachtet, dass die Verpackungen möglichst plastikfrei und einfach wiederverwertbar sind. Deshalb bestehen die „I Like“-Becher zum Beispiel aus mindestens 90 Prozent recyceltem Kunststoff. Damit am Ende nichts auf der Deponie landet, sollte man beim Einkaufen also die Augen offen halten, besonders mit Hinblick auf Eingepacktes.

stol

stol