„In spätestens einem Jahr werden alle froh über die neue Art der Fakturierung sein“, ist Kurt Pöhl, Direktor der Landesabteilung für Informationstechnik, laut "Dolomiten"-Interview überzeugt.Zumindest vorerst völlig anderer Meinung ist Philipp Moser, Chef des Südtiroler Wirtschaftsringes: „Für Kleinst- und Kleinbetriebe, die nur sporadisch und in geringem Ausmaß Waren an die öffentliche Verwaltung verkaufen oder Dienstleistungen erbringen, bedeutet diese Prozedur nämlich einen erheblichen Aufwand.“ D/hil_________________________________________________________________Mehr über die unterschiedlichen Einschätzungen der Fachleute zum Thema E-Rechnungen lesen Sie in der Freitag-Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.