„Ich mag mich nicht zelebrieren, ich mag diese Laudatios nicht“, sagte der Schweizer (63) am Donnerstag in Frankfurt bei seiner letzten Bilanzvorlage. „Wir werden zwei Dinge tun: Wir werden ein Abendessen haben vor der Hauptversammlung. Und an der Hauptversammlung werde ich ein paar Worte des Dankes sagen. And that's it.“ Nach zehn Jahren an der Konzernspitze wird Ackermann mit Ablauf der Hauptversammlung am 31. Mai von seinen Vorstandskollegen Anshu Jain und Jürgen Fitschen abgelöst.Auf die Frage, ob er den Amtswechsel nicht ähnlich öffentlichkeitswirksam gestalten wolle wie Sparkassenpräsident Heinrich Haasis, der sein Amt zum 16. Mai an seinen Nachfolger Georg Fahrenschon übergeben wird, antwortete Ackermann: „Herr Haasis kann seine Termine legen wie er will, es gibt keine Ackermann-Show, die ihm irgendwie in die Quere kommt.“dpa