Die Anzahl der Italiener, die seit Anfang 2012 staatliche Unterst?tzung erhalten haben, weil sie von ihren Unternehmen auf Kurzarbeit gestellt wurden, ist auf 517.000 gestiegen.Insgesamt musste jeder Italiener auf Kurzarbeit Einkommensk?rzungen von durchschnittlich 7.300 Euro hinnehmen, teilte CGIL mit. Dies wirke sich besonders negativ auf den Konsum aus.Neun Millionen Italiener mit Besch?ftigungsproblemenSeit Beginn der Krise sind das so viele wie nie, wie aus einer Studie des Gewerkschaftsverbands CGIL hervorgeht.Davon seien rund f?nf Millionen Italiener arbeitslos und auf Kurzarbeit, 4,11 Millionen Personen w?rden in Teilzeit arbeiten oder h?tten unsichere Arbeitsverh?ltnisse.Lage in S?dtitalien besonders schwierigBesonders in S?ditalien ist der CGIL zufolge die Lage schwierig. Der Gewerkschaftsverband klagt ?ber eine ?dramatische Besch?ftigungssituation? und macht Druck auf die Regierung Letta f?r zus?tzliche Ma?nahmen zur Bek?mpfung der Arbeitslosigkeit.Kein K?ndigungsschutz f?r Neuangestellte?Matteo Renzi (PD) arbeitet indes an einem Plan zur Ankurbelung der Besch?ftigung, der bereits die Gem?ter im Linkslager erhitzt.Der Plan, der im kommenden J?nner vorgestellt werden soll, enth?lt unter anderem den Vorschlag, den Artikel 18 des Arbeitsstatuts, der den K?ndigungsschutz regelt, f?r Neuangestellte abzuschaffen.Damit sollen Unternehmen bewogen werden, st?rker junges Personal anzustellen.Renzis Vorschlag l?ste hitzige Diskussionen im Linkslager aus.apa