Ursprünglich geplant war, Kurzzeitvermietungen nur für eine bestimmte Anzahl von Tagen pro Jahr zu erlauben.<BR /><BR />Die Regierung Meloni verzichtet aber auf den Plan, eine Obergrenze für kurzfristige Vermietungen an Touristen einzuführen.<BR /><BR />„Privateigentum ist heilig. Wir müssen dafür sorgen, dass Ferienwohnungen bestimmten Anforderungen entsprechen und müssen die Schattenwirtschaft in diesem Bereich bekämpfen. Wir können aber nicht entscheiden, ob ein Hausbesitzer seine Wohnung für eine Woche oder für 100 Tage vermieten kann“, sagte Tourismusministerin Daniela Santanchè. <BR /><BR />„Wir wollen Privateigentum nicht kriminalisieren, sondern die Schattenwirtschaft bekämpfen um diejenigen zu schützen, die legal vermieten“, sagte die Ministerin weiter. <h3> Identifikationscode wird Pflicht</h3>Die Regierung Meloni führt mit dem Haushaltsgesetz 2024 einen <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/airbnb-co-italien-will-strengere-regeln-das-ist-geplant" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Identifikationscode für touristische Vermietungen oder Kurzzeitvermietungen (CIN) </a>ein. Das Tourismusministerium wird den Code den Immobilien zuweisen, die für touristische Vermietungsverträge, Kurzzeitvermietungen und Beherbergungseinrichtungen vorgesehen sind. <BR /><BR /> Wer den CIN-Code nicht anbringt, wird je nach Größe der Ferienwohnung mit 800 bis 8000 Euro bestraft. Für diejenigen, die in unternehmerischer Form ihre Wohnungen vermieten, wird das Fehlen des beglaubigten Berichts über die Aufnahme der Tätigkeit (Scia) mit einer Geldstrafe zwischen 2000 und 10.000 Euro geahndet.<BR /><BR />Auch die <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/hoehere-steuern-fuer-kurzzeitvermieter-wer-ausgenommen-ist" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Steuer auf die Einnahmen aus solchen Mietverträgen</a> sollen deutlich erhöht werden. <BR />