Dienstag, 29. Juni 2021

Landesregierung genehmigt IDM-Finanzierung für das Jahr 2021

Das Konjunkturprogramm der IDM für das Jahr 2021 erhält grünes Licht. Tourismuslandesrat Arnold Schuler sagt: „Marketingmaßnahmen dienen der Stärkung der Südtiroler Wirtschaft.“

Die Landesregierung  hat das Tätigkeitsprogramm und den Haushaltsvoranschlag der Gesellschaft IDM Südtirol für das Jahr 2021 genehmigt.
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Die Landesregierung hat das Tätigkeitsprogramm und den Haushaltsvoranschlag der Gesellschaft IDM Südtirol für das Jahr 2021 genehmigt. - Foto: © IDM
Mit dem Beschluss des heutigen Dienstags, hat die Landesregierung auf Vorschlag von Tourismuslandesrat Arnold Schuler das Tätigkeitsprogramm und den Haushaltsvoranschlag der Gesellschaft IDM Südtirol für das Jahr 2021 genehmigt. Für die Tätigkeit sind 12.600.000 Euro vorgesehen.

Die IDM befindet sich zu 60 Prozent in Besitz des Landes Südtirol und zu 40 Prozent der Handelskammer Bozen. Sie ist für die Werbung von Produkten aus Südtirol, das Destinationsmarketing und die Förderung der landwirtschaftlichen Qualitätsprodukte zuständig. Außerdem ist sie in den Bereichen Förderung von Innovation des wirtschaftlichen Standorts und des Exports tätig.

Wie Landesrat Schuler erklärt, „soll das Programm der IDM für das Jahr 2021 Südtirols Wirtschaft mit neuen Programmen und Impulsen effizient in allen Sektoren unterstützen“. Mit dem „Restart Südtirol Programm“, das im Jahr 2020 als Maßnahmenpaket gegen die Corona-Krise geschnürt worden war, konnten bereits unmittelbare Folgen der Wirtschaftskrise abgefedert werden.

Ziel ist es nun laut Schuler, einen klaren Weg aus der Krise zu zeichnen. Die IDM wird die Unternehmen auf diesem Weg begleiten.
Laut Angeben von IDM-Generaldirektor Erwin Hinteregger „wurden im vergangenen Sommer von Juni bis September auch dank der IDM-Kampagne 15 Prozent neue Urlauber ins Land gelockt.

Sie generierten für Südtirol eine direkte Wertschöpfung von über 300 Millionen Euro.“ Zähle man auch weitere Sektoren dazu, die vom Tourismus stark profitieren, wie etwa Handel, Freizeitwirtschaft oder Bauwirtschaft, um nur einige Beispiele zu nennen, so könne laut Hinteregger eine erzeugte Wertschöpfung von rund 436 Millionen Euro berechnet werden.

Auch heuer erwartet man sich positive Auswirkungen der Marketingkampagnen für die unterschiedlichen Sektoren.



lpa

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