Freitag, 06. Dezember 2019

„Landwirtschaft in Südtirol nicht madig reden“

„Wir dürfen nicht zulassen, dass die positiven Errungenschaften in der Südtiroler Landwirtschaft plötzlich madig geredet werden“, sagt Robert Zampieri, Geschäftsführer der Bergmilch Südtirol.

Man dürfe die positiven Errungenschaften in Südtirols Landwirtschaft nicht madig reden, sagt Robert Zampieri.
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Man dürfe die positiven Errungenschaften in Südtirols Landwirtschaft nicht madig reden, sagt Robert Zampieri. - Foto: © DLife/RM

Heutzutage würden bestimmte Dinge in der Landwirtschaft einfach verteufelt, bloß, weil man es irgendwo gehört, oder auf Facebook gelesen hat, ohne zu hinterfragen, ob das auch wirklich wahr sei, sagt Zampieri im Gespräch mit „Dolomiten“-Redakteur Arnold Sorg.

„Unsere Gesellschaft ist relativ schnell dabei, Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte schlecht zu reden.“

Was die Zukunft Südtirols anbelangt, so prognostiziert Zampieri, dass es kein vergleichbares Wachstum wie in den vergangenen Jahrzehnten mehr geben wird.

Was Robert Zampieri zum Vorschlag der Freilaufställe, zur Zukunft der Berglandwirtschaft, zum Tourismus und der Politik in Südtirol sagt, lesen Sie in der Freitag-Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.


sor