Lauda habe im Vorfeld seines Angebots ausführliche Gespräche mit Touristikanbietern geführt, die nun größere Kontingente für ihre Gäste bei der Niki buchen dürften, sagte Wissel. In erster Linie komme dafür der deutsch-britische Konzern Thomas Cook in Frage, aber auch die TUI und andere Anbieter hätten ein Interesse an einem Ferienflieger außerhalb des Lufthansa-Konzerns.„Das birgt durchaus die Chance, durch Fusionen einen größeren Ferienflieger zu begründen“, meinte Wissel. Sowohl Thomas Cook als auch die TUI hätten Probleme mit den Kostenstrukturen ihrer eigenen Fluggesellschaften und ein großes Interesse an einem Konkurrenzangebot zur Lufthansa-Tochter Eurowings.dpa