„Viele Unfälle könnten vermieden werden, wenn gewisse Sicherheitsmaßnahmen respektiert und eingehalten werden“, erklärt der Obmann der Warentransporteure im lvh, Elmar Morandell.Gemeint seien etwa die Lieferwagen, auf welche die Ladung schlecht oder nicht gesichert würde und nicht überprüft würde, ob der Kleinlaster nicht überladen ist. Diese nicht gesicherte Ladung bringe vor allem die anderen Straßennutzer in Gefahr.„Die Fahrer von Lkws, die tagtäglich auf der Straße unterwegs sind, wissen, was passieren kann, wenn sie ihre Ladung nicht ordnungsgemäß sichern. Deshalb gehören sie auch zu den am besten ausgebildeten in Bezug auf Ladungssicherung“, so Morandell. Ein weiteres Problem stelle die Übermüdung der Fahrer sowohl von Pkws als auch von Fahrern von Kleinlastern dar: „Da sich viele Fahrer übernehmen und trotz augenscheinlicher Übermüdung weiterfahren, kann es zu mangelnder Reaktionsfähigkeit führen. Davon betroffen sind hauptsächlich Kleinlaster, welche aus dem Osten Europas kommen. Abgesehen von den horrenden Konditionen, in welchen sich viele der Fahrzeuge befinden, sind viele dieser Fahrer bis zu 24 Stunden hinterm Steuer. Unfälle, in welche Lkws dann verwickelt werden, sind dann vorprogrammiert“, so Morandell.