Von den insgesamt 1720 geplanten Abflügen in Deutschland würden voraussichtlich nur 32 starten. „Und wir haben versucht, unseren Passagieren so früh wie möglich Planungssicherheit zu geben, indem wir die Streichliste veröffentlichen“, sagte Kraft am Sonntag in Frankfurt. Besonders vom Streik betroffen sind die Flüge innerhalb Deutschlands und Europas. Feldbetten würden am Flughafen zunächst aber nicht aufgestellt.Die Fluggesellschaft empfiehlt allen Reisenden, sich frühzeitig vor Reiseantritt auf www.lufthansa.com unter „Aktuelle Fluginformationen“ und unter „Meine Buchungen“ über den Status ihres Fluges zu informieren. Es ist bereits die zweite Welle von Arbeitsniederlegungen in dem Tarifkonflikt um Entgelte und Arbeitsbedingungen von rund 33 000 Technikern und Serviceleuten. Am 21. März waren bei einem weit kürzeren Warnstreik 700 Flüge ausgefallen.dpa