Mittwoch, 17. April 2019

Lvh: „EU muss an KMU denken“

Im Hinblick auf die bevorstehenden EU-Wahlen hat sich auch der Wirtschaftsverband für Handwerk und Dienstleister (lvh) mit dem Thema Europa befasst. Er sagt: „Ja zu Europa – aber mit Sinn für die Klein- und Mittelbetriebe“. Entsprechende Forderungen hat der Verband nun vorgelegt.

Der lvh sagt: „Ja zu Europa – aber mit Sinn für die Klein- und Mittelbetriebe“.
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Der lvh sagt: „Ja zu Europa – aber mit Sinn für die Klein- und Mittelbetriebe“.

Im Rahmen der jüngsten lvh-Vorstandssitzung haben die Mitglieder einen Forderungskatalog ausgearbeitet. Im Fokus: die kleinsten, kleinen und mittleren Handwerksunternehmen (KKMU).

„Unsere Betriebe sind dazu bereit, zu einem stärkeren Europa beizutragen, aber sie können das nur tun, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben, weiterhin innovativ sind und ihre Marktchancen sowie die Chancen der Digitalisierung und der Kreislaufwirtschaft nutzen können“, erklärt  lvh-Präsident Martin Haller gegenüber dem „WIKU“.

Der Forderungskatalog des lvh zielt auf 8 Themenbereiche ab, darunter Fachkräftemangel, Digitalisierung, Umweltpolitik, Stärkung regionaler Kreisläufe usw.

Wo genau der lvh noch Verbesserungspotenzial sieht, lesen Sie im aktuellen „WIKU“.

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stol