Als Unruheherd erwiesen sich zudem die jüngsten Wahlumfragen in Italien, die darauf hindeuten, dass die Partei des ehemaligen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi in der Wählergunst aufholt. Dementsprechend legten die Renditen für die Staatsanleihen wieder zute reagierten gestern nervös auf die Ankündigungen Berlusconis. Die Mailänder Börse schloss mit minus 4.5 Punkten. Der Spread stieg auf 281 Punkte.stol