Dienstag, 05. Juni 2018

Maschinenschnitzer mit Seltenheitswert

Maschinenschnitzer arbeiten mit verschiedensten Maschinen von der Bandsäge bis hin zu CNC-Maschinen, die filigrane Werkstücke fräsen. Der Beruf ist mittlerweile selten geworden. Sowohl der sakrale als auch der figurative Markt schrumpfen.

Von links Norbert Gafriller, Obmann Ivano Runggaldier und Vizeobmann Raimund Fill. - Foto: lvh
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Von links Norbert Gafriller, Obmann Ivano Runggaldier und Vizeobmann Raimund Fill. - Foto: lvh

Nur noch wenige Menschen in Südtirol üben den Beruf des Maschinenschnitzers aus. Der Markt sei klein, doch im Sektor der Gebrauchsgegenstand erhoffe man sich neue Impulse.

„Der Werkstoff Holz liegt voll im Trend und unsere Produktionstechnik ist sehr wettbewerbsfähig“, erklärte Ivano Runggaldier, Obmann der Berufsgemeinschaft im lvh (Landesverband der Handwerker), vor kurzem bei der Jahreshauptversammlung. Im Fokus stand die Suche nach neuen Ideen, Produkten und Märkten. Gemeinsam mit den Verlegern wollen die Maschinenschnitzer nach innovativen Lösungen suchen.

Obmann wurde bestätigt

Im Rahmen der Jahresversammlung wurde zudem Ivano Runggaldier als Obmann bestätigt. Im Berufsbeirat vertreten sind Raimund Fill (Vizeobmann), Norbert Gafriller und Walter Alfarei. Fill und Alfarei erhielten die bronzene Ehrennadel für ihre 10-jährige Tätigkeit im Berufsbeirat der Maschinenschnitzer.

stol

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