Einziger Wermutstropfen war die gestiegene Milchmenge, wie auf der Bergmilch-Vollversammlung in Kardaun am Mittwoch zu hören war.Insgesamt lieferten die Mitglieder über 192 Millionen Kilogramm Milch an. Das bedeutet ein Plus von 3,7 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. „Auf diese Steigerung waren wir so nicht vorbereitet, sodass diese Milch vorwiegend als Versandmilch mit deutlichen Preisnachlässen abgesetzt werden musste“, sagte Bergmilch-Obmann Joachim Reinalter. D Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".