Donnerstag, 19. Januar 2017

Meran: Start frei für die Start-ups

Ein Südtiroler Silicon Valley wird Meran wohl nicht werden. Doch die Stadtregierung plant immerhin, die leicht behäbige Passerstadt in einen „Hot Spot für Unternehmensgründungen“ zu verwandeln. Dazu verfolgen die Stadtväter einen strategischen Plan.

Die Meraner Stadtregierung plant, die Passerstadt in einen „Hot Spot für Unternehmensgründungen“ zu verwandeln.
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Die Meraner Stadtregierung plant, die Passerstadt in einen „Hot Spot für Unternehmensgründungen“ zu verwandeln. - Foto: © shutterstock

Den ersten Schritt auf diesem Weg bildet ein Grundsatzbeschluss des Stadtrates in seiner  Sitzung vom Dienstag, mit dem die leerstehenden Einzelhandelsflächen auf dem Gemeindegebiet, vor allem in der Peripherie wiederbelebt und einer neuen Bestimmung zugeführt werden sollen. „Damit greifen wir einen wichtigen Punkt aus dem Bürgermeisterprogramm auf: Wir wollen ein günstiges Umfeld für neue unternehmerische Initiativen schaffen“, erklärte Bürgermeister Paul Rösch am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.

„Ziel der Gemeinde ist es, gemeinsam mit den Branchenverbänden ideale Bedingungen für wirtschaftliche Aktivitäten zu schaffen, ob im Handel, im Handwerk oder in der Gastronomie“, erläuterte Stadtrat Diego Zanella, unter dessen Führung das Projekt für den wirtschaftlichen Aufschwung vorangetrieben wird.

D/ki

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol